Otto-Hahn-Straße 35
44227 Dortmund
Deutschland
Telefon: +49 (0)231 9760 - 0
Telefax: +49 (0)231 97 60 - 100
E-Mail: info@geers.de
Otto-Hahn-Straße 35
44227 Dortmund
Deutschland
GEERS Hörakustik AG & Co. KG
Postfach 10 13 63
44013 Dortmund
Deutschland
Telefon: +49 (0)231 9760 - 0
Telefax: +49 (0)231 9760 - 100
E-Mail:info@geers.de
Dortmund
Handelsregister beim Amtsgericht: Dortmund
HRA 8262 - HRB 13972
Umsatzsteueridentifikationsnummer: DE 124644346
Herr Markus Sommer
Herr Dr. Gert Sieger (Vorsitzender)
Verantwortlich im Sinne des Telemediengesetzes (TMG) ist die GEERS Hörakustik AG und Co. KG, Otto-Hahn-Straße 35, 44227 Dortmund
Der Betreiber des Internet-Angebotes ist als Inhaltsanbieter nach § 5 des Telemediengesetzes (TMG) für die "eigenen" Inhalte, die er zur Nutzung bereithält, nach den allgemeinen Gesetzen verantwortlich.
Von diesen eigenen Inhalten sind Querverweise ("Links") auf die von anderen Anbietern bereitgehaltenen Inhalte zu unterscheiden. Durch den Querverweis hält der Betreiber insofern "fremde Inhalte" zur Nutzung bereit. Für diese fremden Inhalte ist der Betreiber nur dann verantwortlich, wenn er von ihnen (d.h. auch von einem rechtswidrigen bzw. strafbaren Inhalt) positive Kenntnis hat und es ihm technisch möglich und zumutbar ist, deren Nutzung zu verhindern (§5 Abs. 2 Teledienste-Gesetz).
Bei "Links" handelt es sich allerdings stets um "lebende" (dynamische) Verweisungen. Der Betreiber hat bei der erstmaligen Verknüpfung zwar den fremden Inhalt daraufhin überprüft, ob durch ihn eine mögliche zivilrechtliche oder strafrechtliche Verantwortlichkeit ausgelöst wird. Der Betreiber ist aber nicht dazu verpflichtet, die Inhalte, auf die in diesem Angebot verweisen, ständig auf Veränderungen zu überprüfen, die eine Verantwortlichkeit neu begründen könnten.
Erst wenn der Betreiber feststellt oder von anderen darauf hingewiesen wird, dass ein konkretes Angebot, zu dem er einen Link bereitgestellt hat, eine zivil- oder strafrechtliche Verantwortlichkeit auslöst, wird der Betreiber den Verweis auf dieses Angebot aufheben, soweit ihm dies technisch möglich und zumutbar ist. Die technische Möglichkeit und Zumutbarkeit wird nicht dadurch beeinflusst, dass auch nach Unterbindung des Zugriffs von diesem Angebot von anderen Servern aus auf das rechtswidrige oder strafbare Angebot zugegriffen werden kann.
Haftung für Inhalte Die Inhalte unserer Seiten wurden mit größter Sorgfalt erstellt. Für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität der Inhalte können wir jedoch keine Gewähr übernehmen.
Die Betreiber der Seiten sind bemüht, stets die Urheberrechte Anderer zu beachten bzw. auf selbst erstellte sowie lizenzfreie Werke zurückzugreifen. Die durch die Seitenbetreiber erstellten Inhalte und Werke auf diesen Seiten unterliegen dem deutschen Urheberrecht. Beiträge Dritter sind als solche gekennzeichnet. Die Vervielfältigung, Bearbeitung, Verbreitung und jede Art der Verwertung außerhalb der Grenzen des Urheberrechtes bedürfen der schriftlichen Zustimmung des jeweiligen Autors bzw. Erstellers. Downloads und Kopien dieser Seite sind nur für den privaten und nicht für den kommerziellen Gebrauch gestattet.
Auf dieser Website werden mit Technologien der etracker GmbH (www.etracker.com)Daten zu Marketing- und Optimierungszwecken gesammelt und gespeichert. Aus diesen Daten werden unter einem Pseudonym Nutzungsprofile erstellt. Hierzu können Cookies eingesetzt werden (Erläuterung des Begriffs "Cookies" siehe oben). Die mit den etracker-Technologien erhobenen Daten werden ohne die gesondert erteilten Zustimmung des Betroffenen nicht dazu benutzt, den Besucher dieser Website persönlich zu identifizieren, und nicht mit personenbezogenen Daten über den Träger des Pseudonyms zusammengeführt. Der Datenerhebung und -speicherung kann jederzeit mit Wirkung für die Zukunft widersprochen werden.
Von der Datenspeicherung ausschließen
Viele Menschen haben im Alter ein schlechteres Hörvermögen. Eine Ursache dafür ist neben erblichen Faktoren eine eingeschränkte Funktionsfähigkeit der empfindlichen Haarsinneszellen und anderer Strukturen im Innenohr. Alter bedeutet auch, dass sich gehörschädigende Faktoren wie Lärm, bestimmte Medikamente usw. über die Jahre „angesammelt“ haben und sich nun in einer Schwerhörigkeit zeigen.
Ein Hörverlust im Alter entwickelt sich typischerweise nicht plötzlich, sondern allmählich über die Jahre, sodass den Betroffenen eine Verringerung ihres Hörvermögens oft gar nicht bewusst ist. Häufig sind es zunächst die hohen Töne wie Vogelgezwitscher oder bestimmte Sprachanteile, die nicht mehr gehört werden können.
Statistisch gesehen haben Männer ab ca. 40 Jahren ein höheres Risiko für eine Schwerhörigkeit als Frauen.
Eine Lärmbelastung über viele Jahre hinweg, aber auch plötzliche sehr laute Geräusche können die feinen und sehr empfindlichen Strukturen im Innenohr dauerhaft und irreparabel schädigen. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um Lärm am Arbeitsplatz oder in der Freizeit handelt.
Je länger und je höher die Lärmbelastung, desto größer wird das Risiko für eine Schädigung des Gehörs. Lärmschwerhörigkeit ist eine der am häufigsten anerkannten Berufskrankheiten.
Rauchen kann Arteriosklerose und schädliche Oxidationsprozesse im Körper verursachen. Die Folge ist unter anderem auch eine Verschlechterung der Blutversorgung des Innenohrs.
Dadurch kann es zu einer dauerhaften Schädigung der Haarsinneszellen und anderer Organe kommen, deren Funktionieren Voraussetzung für gutes Hören ist.
Bluthochdruck ist einer der Hauptrisikofaktoren für Arteriosklerose. Durch die Beeinträchtigung der Blutversorgung der feinen Strukturen und der am Hören beteiligten Organe im Innenohr kann es zu deren dauerhafter Schädigung kommen. Die Folge ist ein Hörverlust.
Durch Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit) kann es zu Folgeschädigungen im Körper kommen. Eine dieser Schädigungen ist die Verengung von Blutgefäßen. Dadurch wird auch die Blutversorgung der Organe des Innenohrs beeinträchtigt und es kann zu deren Schädigung kommen.
Eine weitere Folge von Diabetes kann eine Schädigung des Nervensystems sein. Dadurch kann die Weiterleitung von akustischen Reizen durch den Hörnerv beeinträchtigt werden, was sich in einer Schwerhörigkeit ausdrückt.